Der Nächst im Kreise, der mein Aug umspannt, Ist jener, der den Tod auf fnfzehn Jahre Durch wahre Reue von sich abgewandt.Und es begann "Er, der die Welt gerundet Und sie begrenzt, hat viel Geheimes drin Und Offenbares viel darin begrndet Doch hat er seine Kraft vom Anbeginn Nicht vllig ausgeprägt im Weltenaue, Denn endlos berragt hauke haut s sein hoher Sinn.Der dorten malt, weiß selbst sich zu gengen Er, ungeleitet, lenkt des Knstlers Hand, Damit der Form sich die Gebilde fgen.Groß war die graue Säul und wundersam, Groß waren die Sachetti, die Barucci Und die ein Scheffel jetzt durchglht hauke haut mit Scham.Der Geist dann fgte Dinge zum Beginn, Er, angenehm zu hren und zu sehen, Die ich nicht faßte vor zu tiefem Sinn.Als mit der Glaubenstreue drauf der Knabe Verlbnis hielt, vom heil gen Quell benetzt, Wo gegenseit ges Heil die Morgengabe, Da ward die Zeugin, die Sein Ja! ersetzt, Schon von der Wunderfrucht, die ihm entsprieße, Und hauke haut seiner Schul , im Traumgesicht ergetzt.So ruhigem, so schnem Brgerleben, So treuer Brgerschaft, so teurem Land, Gab mich Maria, die mit Angst und Beben Die Mutter anrief, als sie Weh n empfand, Und dort, in unserm Taufgebäu, dem alten, Ward ich ein Christ und Cacciaguid genannt.Der Schilderung, hauke haut zu der ich mich gewandt, Wie kann die Sprache sie, die Feder wagen, Da Phantasie dergleichen nie erkannt Ich sah den Aar und hrt ihn Worte sagen, Und in der Stimm erklangen Ich und Mein, Als Wir und Unser ihm im Sinne lagen Er sprach "Fr frommes und gerechtes Sein Sollt ich zu dieser Glorie mich erheben, Die jeden Wunsch uns zeigt als arm und klein.Da der erstehn und jener fallen kann.Dort siehst du ihn, dem dieses Sternes Schein Bei der Geburt im hellsten Licht entglommen, Ihm das Gepräg zu hoher Tat zu leih hauke haut n.Nicht Kettchen hatt es damals noch, nicht Kronen, Nicht reichgeputzte Frau nkein Grtelband, Das sehenswerter war als die Personen.